1088 Budapest, Rákóczi út 5.; Tel: (36 1) 381 23 47 Fax: (36 1) 381 23 48; E-mail: Ez az e-mail-cím a szpemrobotok elleni védelem alatt áll. Megtekintéséhez engedélyeznie kell a JavaScript használatát.

 

Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats 2014

2014-09-09 TudTan vacsora19. September 2014

Auch in diesem Jahr setzten sich auf Einladung des Direktors Prof. Ferenc Glatz die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Institutes Budapest – Prof. Arnold Suppan (Wien), Vizepräsident der ÖAW a. D., langjähriger Vorstand des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien sowie Direktor des ÖOSI; Prof. Lajos Vékás, Vizepräsident der UAW, Rektor der Eötvös-Loránd-Universität und des Collegium Budapest a. D.; Prof. Dušan Kováč (Preßburg), Vizepräsident der Slowakischen Akademie der Wissenschaften a. D., Professor des Instituts für Geschichtswissenschaft der Slowakischen Akademie; Prof. Károly Manherz, Staatssekretär a. D., langjähriger Dekan der Eötvös-Loránd-Universität; sowie die ungarischen Professoren des Institutes Zoltán Szász und Attila Pók – zusammen. Zu diesem Anlass wurde den Beiratsmitgliedern der neueste Band (Band 31.) der vom Europa Institut Budapest herausgegebenen Schriftenreihe Begegnungen vorgestellt, der die Ansprachen und Schriften zum 20. Jubiläum des Institutes enthält. Das in den Räumlichkeiten des Institutes stattfindende Treffen, zu dem die Freunde und die Mitarbeiter des Institutes ebenfalls eingeladen wurden, behandelte das Thema Die Ukraine und ihre Nachbarstaaten.

Die Zukunft Europas ist eine der Schwerpunkthematiken bei den Jahressitzungen des Wissenschaftlichen Beirates und die sich in der Ukraine entfaltende Krisensituation bietet sowohl im breiteren Umfeld, aber vor allem in den Nachbarländern einen Grund zur Besorgnis. Im Rahmen der Gesprächsrunde wurden somit neben der gegenwärtigen Lage auch die historischen Wurzeln und Interrelationen, die geopolitischen Interessenfelder der Beteiligten, die möglichen Auswirkungen auf die Region und auf Europa aus österreichischer, slowakischer und ungarischer Sicht behandelt, wobei ebenfalls mögliche Lösungsansätze angesprochen wurden.